Guten Abend Ihr Lieben,

esst ihr auch so gerne Pizza wie wir? Wir essen sehr gerne mal eine Pizza, wir machen sie auch gerne mal selber, da wir sie dann so belegen können wie wir es möchten.

Habt ihr schon mal mit einen Steinbackofen eure Pizza gebacken? Also ich vor diesem Test noch nicht, daher war ich sehr gespannt was mich da erwartet. Paula von TussiTestTrend und ich durften vor unserem Bloggertreffen schon mal diesen Pizzastein*
testen. Das Paket kam an und es war mega schwer, wenn ich mich nicht täusche waren es 15kg, natürlich für 2 Pizzasteine. Ich wusste noch nicht so richtig was mich erwartet und ich konnte es mir auch nicht so recht vorstellen, wie das funktionieren soll.

Dieses Set habe ich bekommen, auf dem Foto seht ihr schon den Pizzastein in meinen Backofen:

Die Pizzasteine haben mich gut verpackt erreicht und keiner ist kaputt gegangen. Ich finde es auch sehr gut das ein Holzschieber mit dabei ist, denn der ist sehr hilfreich. Eine Anleitung darf natürlich auch nicht fehlen, sowie ein paar Rezeptideen.

Der Pizzastein besteht aus hochwertiger Schamotte, Schamottensteine speichern die Wärme und geben sie gleichmäßig ab, zusätzlich entziehen sie die Feuchtigkeit. Aus diesem Material werden auch die großen Steinbacköfen gebaut. Der Stein hat eine Größe von 40 cm Breite, 30 cm Tiefe und 3 cm Dicke. Weitere Informationen über den Stein findet ihr Pizzastein24.de.

Vor der Benutzung habe ich den Stein mit einen feuchten Tuch abgewischt, danach ab in den Ofen, am besten auf der unteren Schiene und auf Volle Power drehen, also ich habe den Stein bei 250°C für eine Stunde vorgeheizt, ihr werdet jetzt bestimmt denken, boah … was man da an Strom verbarucht, aber es soll keinen großen Unterschied machen, das konnte man jetzt natürlich haargenau testen, aber da vertraue ich den Hersteller. Wenn die eine Stunden rum ist, müsst ihr den Backofen aus machen und die Pizza rein, bis ca. 7 min. warten und fertig ist sie.

Da wir uns ziemlich spontan entschieden haben, den Pizzastein zu testen, gab es eine Tiefkühlpizza, ich war sehr gespannt was es geschmacklich für einen Unterschied macht.

Die Pizza hat mich positiv überrascht, sie hat wirklich geschmacklich anders geschmeckt, wir fanden etwas intensiver und der Boden war total lecker und weich, wenn ich sie Normal backe, wird der Rand und der Boden immer hart, aber auf dem Pizzastein war es nicht der Fall. Ich habe mir in dem moment einen größeren Ofen gewünscht, damit noch eine Pizza rein passt, denn bei 5 Personen ist es nicht ganz so einfach, meistens gibt es bei uns ein Blech. Ich benötige eine breitere Schaufel, dann könnte man direkt auf dem Holzschieber*
die Pizza vorbereiten und in den Ofen schieben. Die Pizza war auch RuckZuck fertig, ich habe sie aber aus Angst das sie nicht durch ist noch 3 min. länger drin gelassen.

Wir haben uns dann noch an selbstgemachte Pizzabrötchen gewagt, das aller erstemal, die Herausforderung war schon wir rolle ich mir diese Brötchen zusammen. Seht ihr das eine zusammengerollte Brötchen, das ist von meinen Mann geformt worden, ich finde der sieht super aus, ich habe zu kompliziert gedacht und habe sie nur gerollt, im Kopf hatte ich aber eigentlich eine ganz andere Vorstellung, aber naja … daraus lernt man. Auch die Pizzabrötchen habe ich länger drin gelassen, als wie vorgegeben, aber sie waren mir einfach zu hell vom Teig her, druch waren sie und geschmeckt haben sie naja geht so, aber das lag warscheinlich an meinen Hefeteig, ich glaube wir haben den Teig auch zu dick ausgerollt. Der Käse ist zu sehr ausgelaufen, aber nachdem der Stein ausgekühlt war, ging der Käse auch sehr gut ab.

Mein Fazit:

Geschmacklich hat der Stein uns umgehauen, es schmeckt wirklich wie in einer Pizzeria, wer aber nur mal schnell eine TK Pizza rein schieben will, für den ist es zu viel Aufwand. Da wir 5 Personen sind, benötige ich eine breitere Holzschaufel, denn da reicht eine kleine runde Pizza nicht und ich bin mir nicht so richtig schlüssig wielange der Stein warm hält wenn ich mehrere Pizzen hintereinander rein schieben. Ein kleinen Minuspunkt bekommt der Pizzastein für die Handhabe und das Verstauen, denn das ist garnicht so einfach. Reinigen könnt ihr ihn mit einen Ceranfeld Schaber und einem feuchten Tuch.

Auf dem Stein könnt ihr auch Brot backen!

Eure Knutschi :*

(* Amazon-Affiliate-Link)

**Diese Produkte wurden mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, dies beeinflußt jedoch weder meine Meinung, noch meine Erfahrung.

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Post Author: knutschimund

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