[Rezension] Irgendwo im Glück

464 Seiten | „Irgendwo im Glück“ | Roman | August 2016 | ISBN 978-3499272233 | Hier kaufen oder bei Amazon*| Printbuch 12,99€

_________________________ Über die Autorin _________________________

Anna McPartlin wurde 1972 in Dublin geboren und verbrachte dort ihre frühe Kindheit. Wegen einer Krankheit in ihrer engsten Familie zog sie als Teenager nach Kerry, wo Onkel und Tante sie als Pflegekind aufnahmen. Nach der Schule studierte Anna ziemlich unwillig Marketing. Nebenbei stand sie auch als Comedienne auf der Bühne, doch ihre wahre Liebe galt dem Schreiben, das sie bald zum Beruf machte. Bei der künstlerischen Arbeit lernte sie ihren späteren Ehemann Donal kennen. Die beiden leben heute zusammen mit ihren drei Hunden und zwei Katzen in Dublin.

_________________________ Klappentext _________________________

Dublin, 1995: Maisie Bean ist eine Frau, die sich nicht unterkriegen lässt. Ihr erstes Date vor siebzehn Jahren endete so schlimm, dass es ihr für den Rest des Lebens den Appetit auf Pommes verdarb. Die Ehe, die folgte, war die Hölle für Maisie, doch sie gab ihr zwei wundervolle Kinder: den sensiblen, humorvollen Jeremy und die starrsinnige, schlaue Valerie. Mit Hilfe der beiden schafft es Maisie sogar, ihre demente Mutter zu Hause zu pflegen. Alle packen mit an.

Als Maisie denkt, ihr Leben läuft endlich rund, geschieht das Unfassbare: Jeremy verschwindet eines Tages spurlos. Sie steht einem neuen Kampf gegenüber, dem Kampf ihres Lebens – für die Wahrheit über Jeremy, gegen Vorurteile und Ablehnung. Doch Aufgeben kommt für Maisie niemals in Frage.

_________________________ Leseprobe _________________________

Zur Leseprobe geht es HIER entlang

_________________________ Zitat _________________________

„Mein Sohn Jeremy wurde gewaltsam gezeugt und er starb gewaltsam, aber während er lebte, war er das Licht meines Lebens. Ich bin heute Abend hier, um Ihnen, wenn Sie mögen, von Jeremy zu erzählen und von dem, was ich in unserer kurzen gemeinsamen Zeit gelernt habe.“

_____________________________ Cover _____________________________

Das Cover finde ich nicht so gut gelungen, auf jedenfall ist es nicht so mein Geschmack, aber Hauptsache der Inhalt stimmt.

_________________________ Meine Meinung _________________________

Die Story hat mir richtig gut gefallen, es war die ganze Zeit spannend und ich wollte nach jedem Abschnitt wissen wie es weitergeht. Am Anfang dachte ich es wird wie jede Geschichte mit einen hervorsehbaren Ende, aber es kam mit jedem Kapitel anders, als wie ich es mir gedacht habe. Ich wollte einfach nicht aufhören zu lesen und musste mich  zusammenreißen und das Buch zur Seite legen, damit ich endlich schlafe, denn am nächsten tag klingelt ja der Wecker. Zum Schluß habe ich immer gehofft das es ein gutes Ende gibt. Ich habe mit Maisie gelitten und war in jeder Situation an ihrer Seite. Maisie hat nach Jahren ein Date und ihre Kinder nehmen es unterschiedlich auf, auch Bridie gibt ihren Senf dazu.

Was mir besonders gut gefallen hat, war der Wechsel zwischen den Charakteren, denn so konnte man sich in ihnen hineinversetzen und alles besser nachvollziehen.

________________________Charaktere______________________

Maisie tat mir sehr leid, in manchen Momenten hätte man sie am liebsten in den Arm genommen. Sie ist Mutter, Tochter und Freundin, sie ist nett und sympatisch. Sie hat alles getan  damit die Familie zusammenhält, natürlich gab es auch schwierige Momente.
Jeremy und Valerie sind die Kinder von Maisie. Jeremy ist der ruhige von beiden Kindern und spricht nicht gerne über seine Probleme, auße rmit seiner dementen Großmutter Bridie, denn sie vegisst alles schnell wieder. Valerie ist ein pupatierend und anstregend, sie ist sehr vorlaut und aus ihrem Mund hört man sehr oft das ein oder andere Schimpfwort.
Von Anfang an war mir der Ex-Mann von Maisie unsympathisch, er ist und war kein netter Mensch, ich hegte nur Verachtung gegen ihn.

_________________________Schreibstil_____________________

Der Schreibstil von der Autorin ist sehr fesselnd und lässt sich fließend lesen, es ist alles sehr leicht zu verstehen. Man kam schnell in die Geschichte rein.

_________________________ Mein Fazit _________________________

 Das Buch* kann ich euch nur empfehlen, hat man einmal angefangen zu lesen ist man mittendrin und kann sich in die Situationen hinein versetzen. Die Geschichte regt auch zum Nachdenken an. Ich hoffe das dieses Thema für mich nie relevant wird und das wünsche ich euch meinen Lesern auch.

 

Meine Bewertung für das Buch “Irgendwo im Glück”


Ich möchte mich ganz herzlich bei dem Rowohlt Verlag bedanken
und bei
für die Bereitstellung des Taschenbuches.

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**Das Buch wurde mir kosten- und bedingungslos zur Verfügung gestellt, dies beeinflußt jedoch weder meine Meinung, noch meine Erfahrung.

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