Ich bin wieder da, war auch nur kurz weg … ;-)

… Oh Gott so zusagen 3 Monate … es hat sich einiges getan ….

wodurch ich den Blog und Produkttest schleifen lassen habe.

Aber nun bin ich zurück und freue mich darauf euch viel zu berichten.

Im Privaten und Beruflichen gab es einige Veränderungen, die da zugeführt haben kaum noch Online zu sein.

Wir bekommen Nachwuchs im Februar 2014 und die Anfangsmonate waren nicht einfach, über 4 wochen ist zu Hause kaum noch was passiert vor und nach der Arbeit, ich bin zeitgleich mit den Mädels ins Bett, kaum noch gekocht und geputzt, ich selber hatte keinen Hunger, aber es ist niemand verhungert 😉

Nun befinde ich mich in der 19. Schwangerschaftswoche und habe die Hälfte nun bald geschafft, bis auf Übelkeit ab und an geht es mir ganz gut. Zur Zeit fieber ich den Oktober entgegen, denn da findet die Feindiagnostik statt. Überhaupt gibt es ganz viele neue Tests die gemacht werden, das ist ja der Wahnsinn, in der 26. Schwangerschaftswoche wird ein Glucosetest gemacht, ist wohl seit diesem Jahr Neu, aber das ist nicht nur das einzigste. Bisher habe ich einen Test gemacht, der Triple Test*, mit dem Ergebnis bin ich sehr zufrieden, denn es ist alles in Ordnung.

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*Der Test dient dazu, diejenigen Schwangeren zu identifizieren, die eine statistisch gesehen erhöhte Wahrscheinlichkeit haben, ein Kind mit einer chromosomalen Besonderheit oder einer Neuralrohrfehlbildung zu erwarten, damit ihnen speziell eine weiterführende Diagnostik empfohlen werden kann, denn es handelt sich beim Triple-Test lediglich um einen Suchtest und nicht um eine diagnostische Untersuchung. Aufgrund dessen wird ein Teil der Kinder mit einer entsprechenden Besonderheit nicht erkannt (Restrisiko durch ein falsch negatives Ergebnis) und der Test liefert vielfach falsche Prognosen (falsch positives Ergebnis).

Der Test bringt eine auf Statistiken beruhende individuelle Wahrscheinlichkeitsangabe, deren Aussagekraft bei vermuteter Chromosomenbesonderheit ggf. durch eine invasive Untersuchung (z. B. Chorionzottenbiopsie oder Amniozentese) abgeklärt werden müsste. Denn nur durch eine Chromosomenanalyse lassen sich chromosomale Besonderheiten mit hoher Sicherheit diagnostizieren.

Bei vermuteter körperlicher Auffälligkeit kann eine Abklärung meist durch nach heutigem Wissen für Mutter und Kind ungefährliche Feinultraschall– bzw. durch 3D-Ultraschall– oder 4D-Ultraschalluntersuchungen erfolgen.

Quelle: Wikipedia

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Im August haben wir unsere Jüngste eingeschult, somit haben wir nun 2 große Schulkinder und im September kam es dann zu beruflichen Veränderungen, natürlich mit davor wöchentlicher Vorbereitung.

So viel zu mir bzw. uns, und nun freue ich mich wieder zu bloggen und bei allen anderen Bloggern zu lesen und zu kommentieren.

Viele Grüße eure Knutschi

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